Einbruchmeldeanlagen

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Volumenüberwachung Druckalarm und Infraschall Einbruchmeldetechnik

Teilweise werden wir im Rahmen von Beratungsgesprächen auf das Thema Volumenüberwachung  Druckalarm und Infraschall Einbruchmeldetechnik / Einbruchmeldeanlagen bzw. Alarmanlagen angesprochen.

Der BHE - Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. hat zu diesem Thema ein aufklärendes Informationsschreiben veröffentlicht.

Funktionsprinzip:
Die Geräte werten eine Druckdifferenz aus, die beim Öffnen einer Tür oder eines Fensters entsteht. Diese Differenz muss eine bestimmte Stärke aufweisen, damit sie vom Gerät erkannt wird.

Somit ergeben sich Probleme beim langsamen Öffnen von Türen und Fenstern. Zudem treten Druckänderungen nicht nur beim Öffnen von Fenstern und Türen, sondern z.B. auch bei Überschall durch Flugzeuge, Gewitterdonner, starkem Wind, anspringen von Heizungsanlagen, offenem Kaminen, Abzugsanlagen u.ä. auf.

Ebenfalls problematisch können nicht dicht schließende Fenster und Türen sein, was ein Nachrüsten mit Druckbolzen, Magnetschnappern oder sonstiger aufwändig zu montierender und kostenintensiver Mechanik erfordern würde.

Zusammengefasst:
- Mit Druckalarmgeräten ist weder eine mit konventionellen, normenkonformen Einbruchmeldeanlagen vergleichbare Alarmierung, noch eine tolerierbare Falschalalarmquote erreichbar

- Um alle möglichen Außeneinflüsse zu eliminieren ist soviel "Zusatztechnik" erforderlich, dass der Aufwand in keinem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu einer konventionellen Einbruchmeldeanlage steht

- Die dem BHE bekannten Geräte erfüllen weder die für Gefahrenmeldeanlagen gültigen Normen, noch die Richtlinien des VdS


Das komplette Informationsschreiben kann HIER heruntergeladen werden.